Dienstag, 13. Mai 2014

Hallo Pool(roboter) – Zeit für den Frühjahrsputz!

Flecken, Kalk, Rost am Boden und an den Wänden… Da wartet einiges an Arbeit, bis der Pool wieder frisch erstrahlt und appetitlich hellblau vor sich hinplätschernd zum Baden lädt. – Aber alles kein Problem: Sofern man die passenden „Heinzelmännchen“ hat, putzt sich vieles fast wie von selbst!

Alles an Verunreinigungen steht und fällt mit dem richtigen Grundreinigungsmittel: Es muss hochwirksam auch starke Kalkablagerungen lösen, am besten für den Außen- wie auch Innenbereich einsetzbar und für alle gängigen Teile und Materialien im Pool geeignet sein. Sehr gut gelingt das dem Beckenreiniger Super zusammen mit dem Gelrandreiniger Spezial von Steinbach: Da beide Stoffe sehr dickflüssig sind, haften sie gut und können ihren Wirkstoff länger entfalten. Wichtig ist allerdings – wie bei allen diesen Produkten – dass sie nach der Reinigung wieder 100-prozentig entfernt werden.

Was braucht man noch? – Natürlich ein funktionierendes Reinigungsset: Als Basisausstattung benötigen wir einen Bodenstaubsauger mit Beckenbürste an einer Teleskopstange. Sinnvoll ist auch eine eigene Eck- und Randbürste, da sich sonst gerade an den schwer zugänglichen Stellen die unschönen Flecken das Jahr über zu halten pflegen. Die meisten Modelle – wie z. B. das von Venturi – lassen sich einfach an den Gartenschlauch anschließen.

Wem die händische Reinigung zu aufwändig ist, der greift am besten zu professionellen und vollautomatischen Heinzelmännchen – wie zum Bodenreiniger Tiger Shark mit Caddy, der eine Filterleistung von fast 17.000 Litern pro Stunde schafft – und das auch an den Wänden. Angenehm bei dem Produkt von Steinbach ist die leichte Entnahme der Filterkartusche, die außerdem wiederverwendbar ist. Bleibt, sich zurückzulehnen und dem Poolroboter bei der Arbeit zuzusehen

Was allerdings im Vorfeld noch zu beachten ist: Je nach Pooltyp müssen Spezialsauger zum Einsatz kommen bzw. manche Sauger sind ausschließlich bei bestimmten Poolmarken einsetzbar. Da lohnt es sich, genau hinzusehen, bevor man verzweifelt versucht, zwei miteinander nicht kompatible Gewindeanschlüsse zu verbinden. Interessant ist es auch, die Filterleistung zu hinterfragen: Bodensauger, die über die Filteranlage betrieben werden, erfordern eine gewisse Mindestpumpenleistung, die beim jeweiligen Modell angegeben ist. Poolroboter mit eigenem Antrieb können unabhängig von der verwendeten Filtertechnik eingesetzt werden. 

Viele „Poolroboter“ besitzen außerdem nur kurze Druckschläuche – und sind damit für große Pools von vornherein ungeeignet. Und: Je nach Modell und Bauart wird ein Poolroboter mit aufladbaren Akkus, direkt am Stromnetz oder stromlos über die Filteranlage betrieben. Der Schmutz wird entweder mit einem Schlauch über den Skimmer abgeführt oder in einem Beutel im Gerät gesammelt. Da heißt es, auf die vorhandenen Gegebenheiten zu achten und sich klar zu sein, was man will.